Ehemalige Produktideen

Als Mitglied der Firma YoungFuture haben Lehrlinge die Möglichkeit, sich Kreativ einzubringen und selber neue Produkte mit zu gestallten. Leider ist nicht jedes dieser Produkte schlussendlich auch zum Verkauf geeignet. Nichtsdestotrotz sind diese Produkte für uns wertvolle Erfahrungen, die den Aufwand und die Produktionskosten definitiv wett machen. Daher wollen wir ihnen die Gelegenheit nicht nehmen, einen Eindruck unserer Arbeit zu gewinnen.

"Tubenausdrücker"

Drücken Sie auf die Tube! Weil es schwierig sein kann, der beinahe leeren Tube auch den letzten Rest an Inhalt zu entlocken, wandert nach wie vor einiges in den Abfall. Dieser Tubenausdrücker sorgt dafür, dass auch der letzte Rest aus der Tube gedrückt wird, egal ob Senf, Tomatenmark, Zahnpasta oder die teure Salbe.

 

Nach dem Erstellen zwei verschiedener Prototypen wurde das Projekt fallen gelassen. Bei einem Prototyp (Bild 1/2) waren die Produktionskosten zu hoch und beim zweiten (Bild 3) müsste man die Aufgerollte Tube nachdem sie leer ist immer wieder aufrollen, um den Tubenausdrücker wieder zu lösen. 


"(Fidget) Fischer Spinner"

Eine etwas andere Idee war der „Fidget Spinner". Die Handkreisel, die von den USA nach Europa übergeschwappt sind, sollen konzentrationsfördernd und beruhigend wirken. An erster Stelle steht für viele aber der Spassfaktor.

 

Uns ist jedoch bewusst, dass dieser Trend wahrscheinlich in wenigen Wochen wieder abflacht und kein Kassenschlager werden wird. Trotzdem hatten wir eine etwas andere Idee. Der „Fischer Spinner", welcher mit einem kleinen USB-Sticks ausgestattet ist. Rechts seht Ihr das Ergebnis.

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Fidget Spinner Messgerät

Passend zu den Fidget Spinner, wurde in der Technik-Abteilung ein Messgerät entwickelt, um die Anzahl der Umdrehungen eines Fidget Spinners zu messen. Der Aufbau dafür ist relativ simpel. Ein Arduino Nano wertet die Impulssignale der Infrarot-Lichtschranke und präsentiert die Werte auf einem kleinem Display. Versorgt wird das ganze durch eine 9V-Batterie. Es kann zwischen zwei oder drei Armen ausgewählt werden, je nach Spinner. Auf dem Display wird immer die aktuelle, sowie die maximale Drehzahl (Highscore) angezeigt. Dieser kann natürlich auch wieder gelöscht werden. Die Materialkosten betragen bereits rund 40 Fr. Aus diesem Grund wird dieses Messgerät auch nicht in Serie gehen, es dient lediglich zum Spass. Bei Fragen zur Hardware oder Software, kann diese an unseren Automatiker in Ausbildung stellen: pascal.ingold@fischerspindle.com